Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.

… stellte schon der “olle Goethe” fest. – „Na, dann mal los! Hi, ho Silver, away!“ – Der Wohnwagen ist gepackt, Luna, die Kleine Münsterländerin, versorgt und auf ihrem Platz im Fond, das Auto aufgetankt, keine Straßenkarte an Bord: „Warum auch? Es gibt ja Navis!“ und auf geht die wilde (erste längere) Fahrt mit dem Wohnwagen. – Wild sollte sie dann schon wegen des vernachlässigten Straßenatlasses auch werden.
Rauf auf die A29. Erst einmal „Strecke machen“. Bei Cloppenburg runter von der Autobahn und weiter geht´s auf der B213 in Richtung eben dieser Stadt, deren aufgeschlossene Menschen und das rege kulturelle Leben sie zu einer Lebenswerten machen. Es beginnt zu regnen. Na und? Wir sind beim Cloppenburger Museumsdorf. Es regnet Bindfäden. So´n Schiet! Was soll´s? Emstek! Da wollte ich schon immer mal hin! Bundesstraße 72, dann auf die L836 und „zack“ sind wir da. Wir verfahren uns erst einmal im Gewerbegebiet „eco-Park“, denn die Zufahrt zu diesem Bereich ist sehr liebevoll angelegt und lässt den hier angesiedelten Gewerbepark erst einmal nicht vermuten. „Vorwärts, Luna. Wir müssen zurück!“ und ich wende das Gespann. Wenden? In meinem ersten Leben bei der Bundesluftwaffe bewegte ich MAN mil gl, eine militärische Sonderentwicklung geländegängiger Lastkraftwagen, inkl. 3-achs Anhänger (Gespannlänge gute 20 Meter, Spurweite 2900 mm) und Anbaudrehkran (2,5 t) der Firma Atlas „mit Links“ in Feld, Wald und Flur. Und nun? Der „kleine“ Chevrolet Captiva und mein „Fliegender Holländer“ (ein niederländischer Wohnwagen mit 1000 kg) erscheinen mir gigantisch! Wo ist das Flugfeld auf dem ich wenden kann? Nirgendwo! Zum Glück gibt es diese besondere straßenbauliche Art des Verkehrsknotenpunktes. Ja, ich meine einen „Verkehrskreisel“. Ha, rein in den Verkehrsknotenpunkt und als Tribut an meine 9. Klasse Gymnasium Nordenham, noch eine Ehrenrunde gedreht und nichts wie weg.
Schnell ist die B72 überquert und wir brechen auf in Richtung Cappeln. Bis heute war mir der Ort völlig unbekannt. Kappeln, das liegt doch in Schleswig-Holstein, an der Schlei und der Ostsee. Nun stehen „das Frollein“ und ich vor der neugotischen St. Peter und Paul Kirche und staunen. Nicht lange, denn die „Madam“ muss mal. Das kann sie mir nicht sagen, aber wenn sie mal gerade nicht „stiften geht“, dann verstehen wir uns ohne Worte. Sprachlos hingegen bin ich stets, wenn Frollein Luna sich autonom entscheidet, Herrchen Herrchen sein zu lassen und unangekündigt die Verfolgung von z.B. diesen wuscheligen Wildkaninchen aufnimmt.

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Wir stehen also vor Peter & Paul und entscheiden uns, „ihren“ Friedhof einer näheren Untersuchung zu unterziehen. Kaum dass wir einen Fuß auf den Gottesacker setzen, taucht da diese Frau auf. Ihre Aufgabe besteht in der lückenlosen und gestrengen Überwachung des Kirch- und Friedhofes, so scheint es uns. „Guten Morgen!“ „Moin.“ Nicht nur Luna an der kurzen Leine, auch die „Frau Kirch- und Friedhofswächterin“ ist an diesem Morgen sehr kurz angebunden. – Ja, wir gehen ja schon.
Über Bakum gelangen wir nach Vechta. „Vechta? Kenn´ ich!“ Einige Monate führte mich mein täglicher Weg „zum Bund“ nach Diepholz an der Universitätsstadt vorbei. Vechta ist es wert, einmal zu verweilen. Also „hinein ins Getümmel der Innenstadt“. Jetzt habe ich die Rechnung ohne das Straßenbauamt gemacht: Umleitung. Keine Wendemöglichkeit! Verbot der Einfahrt! Fernverkehr-Umleitungsschilder (= „Nun aber sofort wieder raus aus unserer Stadt und zwar dalli dalli!“). Tolle Begrüßung, aber ich kenne mich ja aus! Doch schon bald weder ein noch aus! – „Luna, wir fahren weiter!“
Über die B69 und B51 ist es ein Katzensprung nach Diepholz. Glaubte ich bis jetzt noch, ich bin mit meinem Gespann nicht immer der Schnellste und „behindere“ den Verkehrsfluss, so werde ich nun durch einen Traktoristen, den zu überholen es schier unmöglich ist, auf der B51 eines Besseren belehrt. – „Wenn Langsamfahrer rasend machen“ wird der Arbeitstitel meiner nächsten Geschichte lauten.
In Diepholz werfen wir bei leichtem Nieselregen einen Blick auf meine alte Schaffensstätte, den Fliegerhorst, und brechen danach in Richtung Rehden auf. „Mal sehen, ob Enno schon pensioniert ist.“ Nein, ist er noch nicht. Erst Anfang August wird er sein 1. Ausbildungsjahr zum Ruhestandsbeamten antreten. „Tja, das ist sie, die Ungunst der späten Geburt, mein Lieber.“ – „Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.“ – Charlie Chaplin.
Also, schöne Grüße an Bärbel und auf geht es in Richtung Wagenfeld. Luna und ich halten verantwortungsbewusst und vorausschauend unsere Reisepässe bereit. Dann passiert es: kurz vor Preußisch Ströhen überschreiten wir die Grenze nach Nordrhein-Westfalen. Und … nichts passiert! „Europa, wir lieben Dich!“
In Rahden stoppen wir beim Lidl. Der Parkplatz ist eben so klein wie unmöglich zugeparkt. So sind sie, die Nordrhein Vandalen! Kein Herz für wohnwagenreisende Ferienmenschen“, scheint das Frollein mir sagen zu wollen und rollt sich unzufrieden ein.
Es gelingt mir, eine Lücke zu entdecken oder sollte ich fairerweise gestehen zu erzwingen. Was steht dieser Geldtransporter auch so verschwenderisch vor dem Eingang der Filiale? Die beiden Herren sind bewaffnet! Na und? Wir haben Hunger! Noch ahnen wir nicht, dass unser Mittagessen ausfallen wird.
Wir suchen uns mal eben ein lauschiges Plätzchen zum Pausieren. Nachdem wir vor lauter (Fern-) Verkehr und mangelnder Möglichkeiten auch „mal eben“ nach 1,5 Stunden nicht annähernd etwas finden können, naht die Rettung: der Hinweis auf einen Wanderer-Parkplatz. Wir sind inzwischen über Espelkamp und Lübbecke im Wiehengebirge eingetroffen, als in Bad Holzhausen an der B65 eine schwarze Katze unseren Weg kreuzt. Von links nach rechts! Ich erspare mir jeden abergläubischen Kommentar. Wir sind doch aufgeklärte Menschen!

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In der Nähe des Landschaftsschutzgebietes Limberg und Offelter Berg erahnen wir den Landwehrbach, den wir aber nicht zu Gesicht bekommen. Steil ist der Weg zum ersehnten Parkplatz. Sehr steil. Also, eigentlich fürchterlich steil. Der Captiva kämpft, der „Fliegende Holländer“ ächzt flügellahm. Wir sind angekommen. Das soll ein Parkplatz sein? Dieses Gästehandtuch! Der Weg endet. Rechts eine gepflasterte Spur, die erahnen lässt, hier muss ich den lebensüberdrüssigen Versuch unternehmen, das Gespann wenden und parken. Aber ich fahre kein extrem geländegängiges ARGO Amphibienfahrzeug 8×8! Und der „Fliegende Holländer“ trieb sich zwar auf den sieben Weltmeeren herum, aber auf Erkenntnisse aus dem Extremklettern und freeclimbing können weder er, noch ich zurückgreifen. Nach einem halsbrecherischen Wendemanöver parken wir. Irgendwie! – „Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?“ – Vincent van Gogh.
Mit dem Mut der Verzweiflung gehe ich daran, das Frollein zu versorgen und, leiser Trommelwirbel setzt ein, den Wohnwagen, der quasi „in der Wand hängt“ zu betreten. Nicht ohne diesen zuvor mittels Unterlegkeilen und einer sehr speziellen Seiltechnik gesichert zu haben. Warum ächzt er weiterhin? Ich meine, er möchte sich des Zugfahrzeugs entledigen und dieses ins Tal entlassen.
Ich steige in den „Fliegenden Holländer“. Nein, ich falle eigentlich kopfüber hinein. Ich denke, ich bin in Trassenheide! Hier, auf der Insel Usedom, findet man das erste auf dem Kopf stehende Haus Deutschlands. Augenblicklich erkenne ich, wo in unserer Republik der erste auf dem Kopf stehende Wohnwagen steht! Ich greife mir einen Klappstuhl. Quasi von der Decke und versuche, diesen am Steilhang aufzustellen. „Wo bitte steht hier die versteckte Kamera?“ Schließlich sitze oder zutreffender sollte ich schreiben: schließlich habe ich mich mit meinem Stuhl am Wiehengebirge angelehnt. Aus dieser Schräglage heraus beobachte ich einen Mann, der seinen Briefkasten leert. Sein Hund eilt ihm voraus und entdeckt die beiden Ammerländer „in der Wand“. Nun nimmt uns auch der Mann wahr. Ich kann seine Gedanken buchstäblich hören. Entgeistert schreien sie: „Was machen die da?“ – Ja, das wüssten wir auch gern. Gern wüsste ich auch, wie Mann (und Frau) in 12%iger Schräglage Wasser kocht.
Die schwarze Katze aus Bad Holzhausen war längst vergessen als ich ortsfremden Geruch wahrnehme. Natürlich stehe bzw. liege ich zu diesem Zeitpunkt noch im Wohnwagen. Ein Blick unter meine Schuhsohle bestätigt den Verdacht des Hundehalters: Ja, es ist …! – Ist das die Belohnung dafür, dass ich stets die Hinterlassenschaften unserer Luna einsammle und entsorge? Schuld war natürlich die schwarze Katze. Ich kann mir vorstellen, warum man sie einst als Gehilfe der Hexen und des Teufels selbst verdammte. „Haben Sie schon einmal das grobstollige Profil eines All Terrain Multifunktionsschuhs mit einem klitzekleinen Zweiglein gereinigt?“ Das wollen Sie nicht wirklich! – Das Mittagessen fällt aus! Wir brechen unser Lager in den Ausläufern der Berner Alpen, früher auch das Wiehengebirge genannt, ab. – „Prüfungen erwarte bis zuletzt.“ – Johann Wolfgang von Goethe
Plötzlich stehen wir in Hiddenhausen. Hiddenhausen? Durch die günstige Verkehrsanbindung dieser Gemeinde an die A2, die A30 und die Bahn sowie die Bereitstellung von geeigneten Gewerbeflächen kann Hiddenhausen interessierten Betrieben hervorragende Standortbedingungen bieten, sagt der Bürgermeister. „Ach, so!“ sagen jetzt Sie, „dieses Hiddenhausen!“ Uns reicht es. Nicht Hiddenhausen, aber unsere bisherigen Abenteuer. Es zieht uns auf die A30 in Richtung Kreuz Osnabrück-Süd. Stau! „Na, Luna, Du hast Glück, dass ich mich hier auskenne!“ Durch meine zahlreichen Fahrten für eines der größten Unternehmen der europäischen Möbelbranche mit Hauptquartier in Westerstede, schlage ich sofort die Flucht in Richtung Osnabrück-Nahne ein. Und ab geht es über die Iburger Straße und auf Schleichwegen zurück in Richtung usA (unser schönes Ammerland).
Irgendwann spült es uns in Höhe Bramsche wieder auf die A1. Wir werden rastlos und wollen noch nicht anhalten. Mindestens bis zum Dreieck Ahlhorner Heide halten wir durch. Das Frollein ahnt nichts von „unserem“ Vorhaben. „Kapitäne der Landstraße“ tummeln sich zahlreich und „flink“ auf der Autobahn. Einer hat das Glück und darf uns seinen Windschatten spendieren. Mit „großzügigen 80 Km/h“ geht es Richtung Norden. Andere Kapitäne sind besonders großzügig unterwegs und überholen uns am laufenden Band. Bis dato war mir nie aufgefallen, dass es verchromte Kraftstoffvorratsbehälter, gemeint ist der Lkw-Tank, gibt. „Ja, rast Ihr nur! Nehmt die schöne Landschaft gar nicht erst wahr, Ihr Rennfahrer!“ – Ein wenig sehnsuchtsvoll blicke ich auf ein 130 km-Schild. Ein Tempo, das mich früher an den Rand der Verzweiflung brachte: „Schon wieder vom Gas! Wie kann man nur so dahin schleichen (müssen)?“ Ich blicke, um mich abzulenken, auf das Heck des vorausfahrenden und windschattenspendenden Lkws: „Have a break, have a kitkat!“
War es die kitkat-Aufforderung zur Pause oder das Plätschern des Dinklager Mühlenbachs in Höhe der Anschlussstelle Holdorf? „Fräulein Luna“ muss mal. Die Anschlussstelle Lohne/Dinklage naht. Bis zur AS Vechta will ich sie nicht warten lassen. Runter von der A1, rauf auf die Dinklager Straße und irgendwo diskret „einmal für kleine Mädchen“ … ja, und auch für den Steuermann des „Fliegenden Holländers“ lautet das Kommando: „Leichtern!“ Mit etwas weniger Tiefgang steuern wir zurück zur A1.
Bis vor wenigen Tagen hatte ich nicht die leiseste Ahnung von Wohnwagen & Co. Jetzt sitze ich im Auto, ziehe seit einigen hundert Kilometern einen Caravan hinter mir her und plane, wie ich was am besten wo und wie im rollenden Wohnzimmer verstaue und besonders vor einem „Sich-Selbständig-Machen“ sichere. Ich veranstalte ein kleines und nichtöffentliches „Ergründerseminar“: Wie konnte ich den Straßenatlas ignorieren? Warum gibt es im Raum Lübbecke-Rahden-Herford nicht so zahlreiche und wendefreundliche Parkplätze wie ich diese aus usA (unserem schönen Ammerland) kenne? Wenn durch unser schönes Spohle tagtäglich hunderte von Lastkraftwagen fahren, wo kommen dann die tausende Brummis im „Zollgrenzbezirk“ Niedersachsen/Nordrhein Westfalen her? Warum erwartet mich nach jeder Fahrt stets als erstes der Tisch an der Tür des „Flying Dutchman“? Warum fällt immer dieses eine Sitzkissen von der Bank? Wie bringe ich den Vorrat der 1,5l Wasserflaschen dazu, auch nach kurvenreich(st)er Fahrt „in Grundstellung zu verharren“? Warum liegen die Handtücher trotz zweckdienlicher Haken stets am Boden? Wo lasse ich Klappstühle und -tisch? Ich will sie nicht ständig ins Auto stellen müssen. Wo bewahre ich das so wichtige und hilfreiche Kleinmaterial griffbereit auf? Brauche ich einen Rauchmelder im Wohnwagen? Brauche ich einen Feuerlöscher? Und falls ja, wie groß sollte dieser ausfallen? Warum nimmt der ansonsten tadellos funktionierende Kühlschrank im Gasbetrieb nur widerwillig seine Dienste auf? Soll ich mir ein „Wohnwagen-Fahrrad“ besorgen? Einen Fahrradträger haben wir ja huckepack dabei. – „Niemand ist weiter von der Wahrheit entfernt als derjenige, der alle Antworten weiß.“ – Zhuangzi (chinesischer Philosoph und Dichter)
Inzwischen rollen wir im Konvoi auf der A29. Ich schaue auf den Lether Baggersee und werfe einen Blick in die Rückspiegel: zwei Gespanne habe sich uns angeschlossen und gemeinsam „zischen“ wir mit den bereits erwähnten „großzügigen 80 km/h“ in Richtung Kreuz Oldenburg-Ost. Nein, ich werde auch in dieser Situation nicht Country & Western Fan werden! Ob die Insassen auch über wandernde Tische, umherpolternde Wasserflaschen, umherfliegende Handtücher und leicht aufmüpfige Kühlschränke brüten? – „Brüten Sie noch oder Urlauben Sie schon?“
Plötzlich ist er neben uns: der Snobby de Luxe 545 KMF. 1750 Kg Wohnlandschaft rauschen mit „großzügigen 100 Km/h“ an uns vorbei. Für Sekundenbruchteile meine ich, den Geruch lederbezogener Lichtschalter und Steckdosen wahrgenommen zu haben. Der Beifahrer würdigt uns, also Luna, dem „Fliegenden Holländer“ nebst Zugfahrzeug und mir, keines Blickes! „Hallo? Wo und wer sind wir denn? Wie sind wir denn drauf? Sind wir nicht alle eine Familie freiheitsliebender Zugvögel?“ – Nein, sind wir nicht. – Und so lerne ich auf unserer heutigen Ausfahrt neben Fahrzeugverhalten, vorausschauendem Fahren und der Bewältigung von Parkplatz- und Ladungssicherungsproblemchen noch etwas dazu: „Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche. Ein hochmütiger Mensch schreibt es sich zu.“ – Marie von Ebner-Eschenbach. (Und Marie, die kannte gar keinen Caravanbeifahrer.)
Home on the range! Wir stehen wieder auf unserer Auffahrt in Wiefelstede. Ein wenig müde, aber zufrieden mit Gott und der Welt. Um einige wertvolle Erfahrungen und Ideen reicher und bereits mit der Route der nächsten Testfahrt im Sinn. Vor meinem geistigen Auge „hänge ich dann nicht im Klappstuhl in der Wand“, sondern sitze entspannt im Grünen und lese in einem der vielen Bücher, die ich bereits und als erstes im „Fliegenden Holländer“ verstaut habe und „die beste Ehefrau von allen“, wie sie in den meisten Büchern des weltberühmten Humoristen Ephraim Kishon auftritt, sitzt neben mir. Wir trinken Kaffee, Luna erkundet trotz Brut- und Setzzeit (1. April bis 15. Juli d.J.) das Terrain. Natürlich an der Leine! Nein, nicht in Hannover, sondern an der Schlepp- bzw Schweißleine.
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„Wir werden das Kind schon schaukeln, nicht wahr Luna?“ … „Luna?“, „Luuuuuuuuuuuuuuuuuuna!“ – Nun erblicke ich das kleine Puschelschwänzchen eines flüchtenden Wildkaninchens und den Kondensstreifen meiner Heidewachtel, die sich mit ca. 1,5facher Lichtgeschwindigkeit ins benachbarte Maisfeld verflüchtigt.

Erlebt im Juni 2014
Ronald Stock

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