Jungfernfahrt ins Emsland

Über das Osterwochenende haben wir den neuen Fendt “gepackt”. Schränke, Schubladen, Staufächer, also quasi alles, was sich öffnen lässt: “Sesam, öffne Dich!” Komisch, der viel kleinere Vorgänger, unser “Fliegender Holländer”, nahm alle Utensilien gelassen auf. Und nun? Der geräumige Bianco, unser “Weißer Riese”, ziert sich. Wohin mit all den Haushaltsgeräten, Kissen, Decken, Geschirr, Besteckteilen, Gläsern, Bechern, Hund, Katze Maus? Ja, unser rollender Haushalt hat sich scheinbar vergrößert. “Vorwärts, wir müssen zurück!” Alles wieder aus- und leerräumen und auf zu einem neuen Versuch. Wir fassen den Entschluss, auf das Trimmrad, den Crosstrainer und den Miele Geschirrspüler zu verzichten. Und siehe da, die Tür lässt sich schließen und wir können sogar in der gemütlichen Sitzecke Platz nehmen. “Geht doch!” Auch Luna rollt sich zufrieden unter “ihrem Tisch” zusammen. Der große Tag naht.

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Mittwoch, Jungfernfahrt mit dem neuen Fendt. Irgendwie bekommen wir die Kurve und starten gegen 10.30 Uhr. Wir verlassen Wiefelstede und fahren gen Emsland. Allerdings nicht ohne zuvor bei der Raiffeisengenossenschaft in der Stahlstraße “den Neuen” auf die Waage zu stellen. “Naja, so jung und schon so schwer?” Und wir haben noch nicht einmal die zweite Gasflasche und die beiden Fahrräder an Bord. Schweren Herzens lasse ich die Briefmarken- und Münzsammlung daheim. Und wo ich einmal dabei bin, die Modelleisenbahnanlage und Carrera-Bahn müssen ja nun auch nicht immer dabei sein. Siehe da: Idealgewicht.

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Am Dortmund-Ems-Kanal

Unser Saisonausklang 2015 war in Sustrum, da liegt es nahe, die neue Saison auch hier zu starten. “Der Kutscher kennt den Weg.” Schnell sind wir im “Zweistromland” zwischen der alten Ems und dem Dortmund-Ems-Kanal angekommen. Platz 20 ist frei und wir so frei, ihn wieder einmal zu belegen.

“Hallo? Was geht hier vor?” Rollte der Flying Dutchman nahezu von allein auf den Stellplatz, so zeigt uns der Bianco erst einmal die Stirn. 7,30 m lassen sich nicht “mal eben” um´s Eck bugsieren. Der Weiße Riese fordert Aufmerksamkeit. Schließlich steht er und mir fällt ein, dass ich den Mover, das eigentlich ultimative und damit unerlässliche Zubehör, überhaupt nicht benutzt habe. Wäre ja auch viel zu einfach gewesen!

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Der Fendt wurde passend zum Einkaufskorb ausgesucht

So, der Wohnwagen steht waagerecht, Strom und Wasser fließen, die Gasflasche ist aufgedreht. Eigentlich könnte es losgehen. Eigentlich. Die iNet Box fordert unsere volle Aufmerksamkeit. Dieses Bedienteil zur Steuerung und Überwachung der Heizung, Warmwasserbereitung, Energieart und Gebläsestufen. Von wegen: “Zündung!” und alles läuft. Hier geht es um Menü- und Statuszeilen, Dreh- und Druckknöpfe, um Sollwerte und Parameter, Besonderheiten im Misch- und Elektrobetrieb. Einfach war gestern. Nach Kopfschütteln, vorübergehender Ratlosigkeit mit ersten Spuren einsetzender Verzweiflung, ein wenig Frust, haben wir irgendwann alles im Griff. Alles? Fast alles. “Warmwasser will nicht warm werden.” Das bringt mich zum Kochen. Die Warmluftheizung heizt, weigert sich aber vehement, Warmwasser aus dem integrierten 10 Liter Boiler zu entlassen. Apropos entlassen, es kommt erst gar kein Wasser an. Natürlich! FrostControl! Das stromlose Sicherheits-/Ablassventil. Alle Hähne und Ventile sind noch geöffnet. Wie einst Martin Luther beende ich den “Ablass(-handel)” und schließe die Ventile. Und? Kein warmes Wasser rinnt aus den Hähnen. Die beste aller Ehefrauen ruft den Fendt-Händler unseres Vertrauens an, schildert das Problem und erfährt so von den beiden im Verborgenen lebenden Ventilen in der äußersten Ecke unseres Biancos. Die beiden Kameraden stehen auf “Durchzug” und entlassen das Wasser, das wir bis dato nicht zu Gesicht bekamen, heimlich still und leise in die Botanik. “So, Schluss mit Lustig!” Ich schließe auch diese beiden Spielverderber, stelle die Warmwasserbereitung in “Economy-Mode”.

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Körperlänge 14 bis 18 Zentimeter. Gewicht zwischen 18 und 25 Gramm: ein Buchfink

Mittwoch, 17.30 Uhr, Sustrum: Licht, Warmwassser, Heizung, Herd, Kühlschrank und Radio funktionieren. Morgen beschäftigen wir uns dann mit der Markise, dem fotoelektrischen Rauchmelder und der elektronischen Steuerung des Movers. Zeit für´s leibliche Wohl. Ich starte das Auto. Der NP-Markt in Walchum ist unser Ziel.

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Sonnenuntergang an der Ems (Sielgraben Sustrum II)

“Die erste Nacht” ohne Aufregung und besondere Ereignisse oder Vorkommnisse geht dann in Ordnung, wenn es sich um die erste Nacht im neuen Wohnwagen handelt. Und so verlief sie dann auch. Warum ich aber von einer chinesischen Jagdgesellschaft, die im Großen Bürgerbusch in Oldenburg auf Bärenjagd ist, träumte, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.

Schlagseite. Das Moosbett, das ich für unbedeutend hielt und forsch den Weißen Riesen darauf abstellte, erwies sich über Nacht als sehr nachgiebig und brachte so den Bianco in ungewollte Hanglage. An dieser Stelle besteht die beste aller Ehefrauen auf die Erklärung, dass der Wohnwagen auf “meiner Seite” nachgab. Das bringt mich in Erklärungsnot und freut den bisher ungenutzten Mover. “Stützen einfahren! Mover aktivieren! Handbremse lösen! Marsch!” Stützen sind eingefahren, Mover ist aktiviert, die Handbremse entspannt und gesichert. Jahrzehnte lange Bundeswehrerfahrung zahlt sich eben aus: ein wenig mürrisch-schwerfällig befreit sich der Weiße Riese aus seinem Moosbett. Ein wenig links, ein Stückchen rechts, ein Meterchen nach vorn, das hämisch bis verstohlene Lachen der anderen Camper ignorieren und “Tata!”, alles ist im Lot.

Schon wartet die nächste Herausforderung: Thule Omnistor 5200. Noch eingerollt wartet die Markise darauf, in die Freiheit entlassen zu werden. Und sie wird. Keine Probleme, alles klappt wie am Schnürchen. Die Stützen lassen sich bereitwillig ausklappen und arretieren, mein Augenmaß trügt mich nicht, die ganze Anlage steht waagerecht und ich höre, wie die beste Ehefrau von allen ein erfrischendes Kaltgetränk vorbereitet. “Mensch, was willst Du mehr?” … einen St. Hubertus Tropfen (30% vol Kräuterlikör)! Und ich bekomme auch diesen. Schließlich ist es schon 12.20 Uhr. Nein, nicht Mitternacht. – “Ist eben so”, würde mein Nachbar sagen.

31. März. Nach tagelangem Regen, Wind und Kälte, scheint die Sonne. SIe scheint schön und breit. Sie lacht förmlich am und vom Himmel. Ich friere. Ich trage einen Schal. Warum? Testphase der Markise! Ich sitze im Schatten, ein kühles Lüftchen weht mir um die Knie. So ist es eben: Test ist Test. Besonders im empfindlich kühlen Schatten der neuen Markise.

Was in aller Welt ist ein Fensterschalter? Und arbeitet der IU812 wie vorgeschrieben? Ja, ja, der WAECO Perfect Charge, denken da die Eingeweihten. Um es kurz zu machen: der Fensterschalter unterbricht beim Öffnen des Fensters den Betrieb des Gasgerätes und der Automatiklader lädt die Batterien “wie der Teufel”. Allein die “Isabellas”, die Sitzmöbel für die verwöhnten Wohnwagenmobilisten, bereiten mir Sorgen. Sobald die Rückenlehnen auch nur geringfügig aus der aufrechten Sitzposition gebracht werden, fallen mir die Augen zu und die Welt um mich herum versinkt in Dunkelheit. Ein Phänomen, das zu erklären es noch weiterer ausgiebiger Testreihen bedarf.

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Eine der Zugbrücken bei der Festung Bourtange. Na, wenn das nicht eine der “Bezienswaadigheden” ist

Verging die Zeit in Sustrum bisher wie im Fluge, so ist es nun an der Zeit, eine Festungsstadt zu besuchen, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Wir fahren über die Grenze ins niederländische Bourtange. “Vesting Bourtange. Welkom in het jaar 1742.” Allein drei Museen erwarten die Besucher: “De Baracquen”, “De Kapiteinswoning” und das Museum in der Synagoge. Hunde sind in Bourtange willkommen, müssen aber an der Leine geführt werden und dürfen nicht in die Häuser und Museen. Meine Rettung. Geschichtlich stets interessiert, sammle ich meine historischen Erfahrungen aber gern aus und in Büchern. Den Besuch von Ausstellungen und Sammlungen überlasse ich sehr gern “dem Rest der Welt”. Die beste aller Ehefrauen sieht das grundsätzlich anders, aber ich verstecke mich bei diesen Dingen dann sehr gern hinter unserem “Frollein Luna”.

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Blick auf die Bourtanger Rossmühle

In der Festungsanlage bekommen Besucher alles, was das touristische Herz höher schlagen lässt: Souvenirs. Von “Antike Klokken” bis “Woondecoraties” findet sich alles im Zentrum der Vesting Bourtange. Allerdings besuchen wir die Anlage an einem Freitag und fast alle Geschäfte öffnen erst am Samstag und Sonntag. Cafés wie “´s Land Huys” und “´t Oal Koegie” laden zum Verweilen ein, aber wir habe es uns in den Kopf gesetzt, “Kibbeling” (Fisch im Backteig) in Vlagtwedde zu essen. Nur finden wir ihn dort nicht.

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In der Festung Bourtange

Auf dem Rückweg erfolgt der obligatorische Stopp in Walchum. Vor dem NP Markt unseres Vertrauens steht ein mobiles Fleischereifachgeschäft. Davor der redselige Fleischermeister, der einem Kunden gerade eine haarsträubende Geschichte erzählt. Nun denn, wir suchen keine Unterhaltung, wir brauchen Grillgut. Wir werden nicht unbedingt fündig, aber drei frische Bratwürste nehmen wir mit. Sie sind ein wenig blass und wir ahnen noch nichts von ihrem späteren “Unterhaltungswert”.

Im NP Markt findet sich alles weitere. Es war nicht anders zu erwarten. Nebenbei besorgen wir uns eine NP-Kundenkarte. Was liegt für Ammerländer näher, als diese für einen Verbrauchermarkt im Emsland parat zu haben?

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Die drei “heimtückischen Attentäter”

Der Grill ist auf Betriebstemperatur gebracht, die Kartoffeln kochen, der frische Salat ist fast fertig angerichtet, Hähnchenbrust und Steak brutzeln auf dem Elektrogrill. Ja, dem Elektrogrill! Oh, ich höre sie schon, diese gellenden Schreie grenzenloser Entrüstung und ich sehe es, dieses fassungslose Kopfschütteln. “Ein Elektrogrill? Wo bleiben Stil und Grillvergnügen? BBQ-Barbaren!” Ja, liebe Kochshow-Junkies: ein Elektrogrill. Und zwar aus Überzeugung! Ende der Diskussion und zurück zu den blassen Würsten. Niemand hat mehr Hunger, aber die drei Kameraden werden noch gegrillt. Kalt schmecken sie mir besonders gut. “Was? Erst ein Elektrogrill, dann auch noch kalte Bratwürste! Hochverrat!” Die Würstchen haben es sich auf dem Grillrost bequem gemacht. In trauter “Zwei-plus-Einsamkeit” lassen sie sich nicht nur von der Sonne erwärmen. Sie nehmen bereits eine leicht bräunliche Farbe an, zischen ein wenig vor sich hin und zwinkern mir zu: “Iss du ruhig mit der besten Ehefrau von allen. Wir kriegen das hier sehr gut allein hin. Na, nun geh´ schon.” Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und trolle mich ins Innere des Weißen Riesen. Hin und wieder blicke ich in Richtung Grill und bemerke, wie das eng beieinander liegende Trio stetig an Volumen gewinnt. In der nächsten Zehntelsekunde meiner Verwunderung zischt es vom Grill wie eine Dampflokomotive der Baureihe 89 im Rangierbetrieb. Die drei Musketiere entlassen in alle Richtungen Fettfontänen von denen die Wasserspiele am Schloß Linderhof nur träumen können! Im Nu schwimmen Tisch, Grill, der Elektrogrill und die umherstehenden Teller in einem Sud aus Bratwurstfett. Die Fontänen wollen nicht enden. Ich weiß nicht, woher all das glänzende Fett kommt. Und dann entdecke ich die verwerflichste Tat dieser “schmierigen Gesellen”: sie haben den Fendt Bianco 495 SFE Selection besudelt! Mindestens 15, wenn nicht sogar 17,5 Quadratzentimeter (in Worten: siebzehnkommafünf) “triefen” vor glänzendem Fett! Grundreinigung! Vollständige Dekontaminierung des Wohnwagens! Alle Campingplatzbesucher warnen und “Deckung aufsuchen!” Deckung aufsuchen vor drei zischenden Würstchen? Nein, vor mir! Ein rasender, vor Wut schnaubender, spanischer Stier ist ein erschöpft aus seinem quietschenden Laufrad taumelnder Hamster im Vergleich zu meiner momentanen Gemütsverfassung. Die beste aller Ehefrauen kennt das Zaubermittel, das mich zur Ruhe bringt: St Hubertus Tropfen. Na, da haben wir ja noch einmal alle Glück gehabt. Die Aufräum- und Reinigungsarbeiten dauern in etwa 1,5 Stunden, aber mit St. Hubertus´ Hilfe und den Microfasertüchern ist das ein Kinderspiel.

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“Eja, popeja, was raschelt im Stroh?” (Norddeutsches Volkslied)

Wir laufen an der Ems. Luna bildet, wie gewohnt, die Spitze. Und wäre nicht April und sie wegen der Brut- und Setzzeit an der Leine, wir hätten sie längst aus den Augen verloren. Schließlich gilt es, uns vor allen Überraschungen rechtzeitig in Kenntnis zu setzen. Sie ist eben ein ausgezeichneter Scout.

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Lagebesprechung

Am anderen Ufer der Ems sind Radler unterwegs und die ersten Angler haben ihre Positionen bezogen und die “Hungerpeitschen” zu Wasser gelassen. Alle Angler? Fast alle. Ein Quartett der Petrijünger hat es sich an seinem Angelplatz bequem gemacht und wärmt sich für dem bevorstehenden kühlen Abend ein wenig auf. Ihr angeregtes Gespräch ist schon von weitem zu vernehmen und einhellig sind wir der Meinung, dass Ihnen heute wohl kein Fisch mehr an den Haken gehen wird. Es sei denn, dieser hat einen Hörschäden. Ich weiß, Fische hören nicht, aber hätte ich von einem geschädigten Seitenlinienorgan schreiben sollen?

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“Nein! Du willst doch nicht etwa …? Bratwurst, Elektrogrill! – Nicht noch einmal!”

Unser Versuchsaufbau steht: ein maximal vorgeheizter Severin Elektrogrill wird mit fünf frischen Bratwürsten bestückt. Der Grill befindet sich auf einem Tisch und dieser in respektablem Abstand zum tags zuvor besudelten Bianco. Die Bratwürste stammen heute nicht vom redseligen Fleischermeister in Walchum, sondern aus dem Verbrauchermarkt. Zischend garen sie vor sich hin, lassen den Wohnwagen in Ruhe und später schmecken sie uns ausgezeichnet. Geht doch!

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“Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich.” – Peter Bamm (eigentlich Curt Emmrich; 1897-1975, Arzt, Journalist und Schriftsteller)

Können Hunde, im besonderen Kleine Münsterländer, eine Reizüberflutung erleiden? Ja, können sie. Egal, was alle Veterinäre dieser Welt behaupten. Wie komme ich darauf? Emsland, Ems, Emstal Camping, Stockenten (die heißen wirklich so), Haubentaucher, Fasan & Co., lange Spaziergänge durch Feld, Wald und Flur. Luna ist vollkommen aufgedreht. Sie war für kleine Mädchen, hat ausreichend Wasser und Futter bekommen und sitzt vor mir. Starrt mich an. Knurrt leise, so ein dahingehauchtes Kleine Münsterländer “Hallo-da-geht-doch-noch-was-Knurren”, wenn Sie wissen, was ich meine. Ich öffne die Wohnwagentür, zeige auf Lunas Bett und will sie auf eben dieses schicken. Da liegt sie auch schon und schläft. Schläft wie ein Murmeltier. Es ist inzwischen 21.45 Uhr und sie schläft immer noch. Es gibt sie also doch, die “Münsterländische Reizüberflutung”. Auch im Emsland.

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“Es lenzt nicht, ehe es gewintert hat.” – Deutsches Sprichwort

Sonntag. Ende der Jungfernfahrt mit dem Weißen Riesen. Wir haben ausgiebig getestet und zwei ganz kleine “Leckagen” entdeckt, die am kommenden Freitag behoben werden. In Papenburg. Nanu, das liegt ja ganz in der Nähe “unseres” Campingplatzes Emstal! Welch´ Glückes Geschick! Es erübrigt sich, zu erwähnen, dass wir bereits für das kommende Wochenende gebucht haben.

2 Gedanken zu „Jungfernfahrt ins Emsland“

  1. Hallo Ronald, wir sind wieder einmal erfreut über deinen super Reisebericht 🙂 Und ganz besonders den landschaftlichen Aufnahmen, ganz zu schweigen von dem kleinen Frollein! Warten schon auf den nächsten Reisebericht! – auf Achse mit dem neuen Reisewohnwagen- ganz toll ?? Gruß R. u. T.

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