Draußen vor der Tür

… vor der Haustür Wiefelstedes, stellen “das Frollein” und ich immer wieder fest: “Auch Umwege erweitern unseren Horizont.”  (Zitat: Ernst Ferstl, österreichischer Lehrer und Schriftsteller)

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Luna hat sie längst endeckt: eine Waldschnepfe.

Nein, wir haben die Waldschnepfe nicht mit einer Bekassine verwechselt. Warum? 1. “tierischer” Instinkt, 2. ich hab´ im Bio-Unterricht aufgepasst (verhältnismäßig langer Schnabel und kurze Beine; die Waldschnepfe, nicht ich).

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“War ich gut?” – “Ja, Du warst sehr gut!”

Da behaupte noch einmal jemand, in der Natur lernt man nichts! Heute morgen stand “Geometrie” auf dem Stundenplan im “Klassenzimmer Nordholtsweg”.

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In jedem Dreieck beträgt die Summe der Innenwinkel 180°

Da lachen ja die Hühner!

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Mancher gibt sich viele Müh’ mit dem lieben Federvieh; einesteils der Eier wegen, welche diese Vögel legen, zweitens: weil man dann und wann einen Braten essen kann … (“Max und Moritz”. Erster Streich – Wilhelm Busch),

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