Das Zweistromland

Nein, in Mesopotamien waren wir nicht, aber wieder einmal im Emsland. Genauer in Sustrum.

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“Still ruht die Ems, die Vöglein schlafen, ein Flüstern nur, du hörst es kaum …” (frei nach Heinrich Pfeil)

Und warum schreibe ich vom Zweistromland? – Ich habe mich einfach einmal an Alexander den Großen gelehnt und den angeblich von ihm geprägten Begriff für das Land „zwischen den Flüssen“ (méso potamós) Euphrat und Tigris für „unseren“ Campingplatz Emstal gewählt.

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“Dieses Haus will ich bewohnen, komm’ vom Wandern ich zurück …” (Bruce Low)

Dieser liegt nämlich auch zwischen zwei „Flüssen“: der Ems und dem Dortmund-Ems-Kanal. Höre ich da etwa: “Ganz schön weit hergeholt.”

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Der Fliegende Holländer vor Anker

– Nein, so weit ist es gar nicht. Mit dem Fliegenden Holländer brauchen wir knapp 1,5 Stunden, um von Wiefelstede an die Ems zu gelangen.

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Das Frollein “am Anker”. – Nein, nicht zur Strafe!

Und wenn man einfach nur ankommen, loslassen und sich wohlfühlen will, dann ist man hier genau richtig. Partylöwen und Nachtschwärmer finden sicherlich andere Orte interessanter. Wir fühlen uns in der Samtgemeinde Lathen “münsterländerwohl”!

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Die ist für die freundliche Familie Sandker, die “das Emstal” picobello führt und pflegt.
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http://www.campingplatz-emstal.de/

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